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Kann man Schulden bei der Krankenkasse in Raten zahlen?

Inhaltsverzeichnis:

  1. Kann man Schulden bei der Krankenkasse in Raten zahlen?
  2. Kann Krankenkasse Ratenzahlung ablehnen?
  3. Kann Krankenkasse Beitragsschulden erlassen?
  4. Was tun bei Beitragsrückstand Krankenkasse?
  5. Kann man bei der AOK Ratenzahlung machen?
  6. Wie schreibt man einen Antrag auf Ratenzahlung?
  7. Welche Leistungen ruhen bei Beitragsrückstand?
  8. Wann sind Schulden bei der Krankenkasse verjährt?
  9. Welche Voraussetzung für Ratenzahlung?
  10. Was sind die Voraussetzungen für Ratenzahlung?
  11. Habe ich ein Recht auf Ratenzahlung?
  12. Wann verfallen Schulden bei der Krankenkasse?
  13. Wie lange kann Krankenkasse Beiträge zurückfordern?
  14. Wie weit zurück kann die Krankenkasse Beiträge nachfordern?
  15. Wie hoch darf eine Ratenzahlung sein?

Kann man Schulden bei der Krankenkasse in Raten zahlen?

Wie entstehen Schulden bei der Krankenkasse?

Normalerweise ist das nur möglich, wenn Selbstständige oder Privatversicherte ihre Beiträge nicht bezahlen (können). Bei Arbeitnehmern und Empfängern von Arbeitslosengeld 1 oder 2 werden die Beiträge automatisch über den Arbeitgeber bzw. das Amt abgeführt.

Kann ich trotz Schulden bei der Krankenkasse zum Arzt gehen?

Kann Krankenkasse Ratenzahlung ablehnen?

Warten Sie mit einer Klärung Ihrer Krankenversicherung nicht, bis Sie krank werden. Denn dann haben Sie weder Kraft noch Lust, sich mit Ihrem Versicherungsstatus zu beschäftigen.

  • Melden Sie sich bald bei der Krankenkasse oder Krankenversicherung, der Sie zuletzt angehört haben. Entrichten Sie den geringstmöglichen Beitrag und vereinbaren Sie eine Ratenzahlung, um Ihre gegebenenfalls aufgelaufenen Schulden abzustottern.
  • Wenn Sie freiwillig gesetzlich versichert sind und Beitragsschulden haben: Beantragen Sie, dass noch nicht bezahlte Säumniszuschläge rückwirkend auf ein Prozent reduziert werden.
  • Wenn Sie nicht wissen, ob Sie der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zugehören: Gehen Sie zunächst zu einer gesetzlichen Krankenkasse.

Kann Krankenkasse Beitragsschulden erlassen?

Wie entstehen Schulden bei der Krankenkasse?

Normalerweise ist das nur möglich, wenn Selbstständige oder Privatversicherte ihre Beiträge nicht bezahlen (können). Bei Arbeitnehmern und Empfängern von Arbeitslosengeld 1 oder 2 werden die Beiträge automatisch über den Arbeitgeber bzw. das Amt abgeführt.

Kann ich trotz Schulden bei der Krankenkasse zum Arzt gehen?

Was tun bei Beitragsrückstand Krankenkasse?

Warten Sie mit einer Klärung Ihrer Krankenversicherung nicht, bis Sie krank werden. Denn dann haben Sie weder Kraft noch Lust, sich mit Ihrem Versicherungsstatus zu beschäftigen.

  • Melden Sie sich bald bei der Krankenkasse oder Krankenversicherung, der Sie zuletzt angehört haben. Entrichten Sie den geringstmöglichen Beitrag und vereinbaren Sie eine Ratenzahlung, um Ihre gegebenenfalls aufgelaufenen Schulden abzustottern.
  • Wenn Sie freiwillig gesetzlich versichert sind und Beitragsschulden haben: Beantragen Sie, dass noch nicht bezahlte Säumniszuschläge rückwirkend auf ein Prozent reduziert werden.
  • Wenn Sie nicht wissen, ob Sie der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zugehören: Gehen Sie zunächst zu einer gesetzlichen Krankenkasse.

Kann man bei der AOK Ratenzahlung machen?

Das Sozialsystem funktioniert nur, wenn die Beiträge, auf die es gerechnet ist, auch gezahlt werden. Für Pflichtversicherte werden die Arbeitnehmerbeiträge direkt vom Lohn einbehalten und mit den Arbeitgeberbeiträgen an die Kassen gezahlt. Die Krankenkassen sind Einzugsstelle für die gesamten Sozialversicherungsbeiträge. Wer für die Pflichtversicherung zu viel verdient und freiwillig gesetzlich versichert ist, Selbständige, Freiberufler, Studenten, die nicht mehr in der studentischen Krankenversicherung versichert sind, oder auch Rentner, die nicht entsprechende Vorsicherungszeiten haben, sind Selbstzahler.

 Ein Säumniszuschlag verfolgt das Ziel, den Bürger zur zeitnahen Erfüllung seiner Zahlungsverpflichtungen anzuhalten. Neben einer Straffunktion ist auch eine angemessene Verzinsung der Forderung gewollt. Des Weiteren soll der Zuschlag die Mehrkosten decken, die durch Mahn- und Überwachungsarbeiten entstehen.

Soweit die Krankenkasse die fälligen Beiträge nicht pünktlich erhält, muss sie einen Säumniszuschlag erheben. Bis August 2013 fiel bei Säumnis für jeden Monat der Verspätung ein Zuschlag von 5 % der Forderung an. Klingt erstmal nicht bedrohlich, das galt aber pro Monat, nicht pro Jahr. Wenn Neumann mit 20.000 € ein Jahr in Rückstand ist, sind das 12.000 € allein an Säumniszuschlägen.

 Das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden hat diese Regelung zum Glück gekippt.

Wie schreibt man einen Antrag auf Ratenzahlung?

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Welche Leistungen ruhen bei Beitragsrückstand?

(1) Der Anspruch auf Leistungen ruht, solange Versicherte

sich im Ausland aufhalten, und zwar auch dann, wenn sie dort während eines vorübergehenden Aufenthalts erkranken, soweit in diesem Gesetzbuch nichts Abweichendes bestimmt ist,

Wann sind Schulden bei der Krankenkasse verjährt?

Schulden können grundsätzlich auch verjähren. Die Verjährungsfristen sind je nach Art der Schuld sehr unterschiedlich. Es kommt auf die Schuld an:

Für allgemeine Inkassoschulden gelten andere Verjährungsfristen als beispielsweise für Steuerschulden. “Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Schulden tatsächlich einfach verjähren, eher gering”, betont Lange.

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Um die Verjährungsfrist zu berechnen, muss man wissen, wann die ursprüngliche Forderung entstanden ist. Außerdem ist zu berücksichtigen, ob die Forderung tituliert ist. Ein solcher Titel entsteht zum Beispiel durch einen Vollstreckungsbescheid.

Wird gegen den Vollstreckungsbescheid nicht fristgemäß Einspruch erhoben, wird dieser rechtskräftig. Als Vollstreckungstitel schreibt er amtlich fest, dass dem Gläubiger der Anspruch zusteht, der im Bescheid festgestellt ist. Gegen die Forderung kann sich praktisch dann nicht mehr gewehrt werden.

Laut § 195 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) können Schulden nach 3 Jahren verjähren. Besteht also eine titulierte Forderung, tritt eine Verjährung erst nach 30 Jahren (§ 197 BGB) ein!

Welche Voraussetzung für Ratenzahlung?

  • Was bedeutet Ratenzahlung?
  • Wie funktioniert die Zahlung auf Raten?↳ Vorteile der Ratenzahlung↳ Nachteile beim Kauf auf Raten
  • Wann ist eine Ratenvereinbarung sinnvoll?
  • Kosten einer Ratenzahlung↳ Welche Zinsen werden berechnet?↳ Welchen Einfluss haben Ratenzahlungen auf deine Bonität?
  • Alternativen zur Ratenzahlung↳ Ratenzahlung Klarna – was ist das?
  • Auf was musst du bei Ratenzahlungsvereinbarung achten?
  • Welche Onlinehändler bieten eine Ratenzahlung an?
  • Kurz zusammengefasst: Häufig gestellte Fragen zum Thema Ratenzahlung
  • Fazit

Eine Teilzahlung oder Ratenzahlung ist eine Art der Finanzierung, bei der du deine Einkäufe in monatlichen Beträgen abbezahlen kannst. Vor allem bei großen Anschaffungen für dein Unternehmen kann sich der Kauf auf Raten lohnen, denn die Liquidität bleibt erhalten. Aus rechtlicher Sicht gehört dir die Ware allerdings erst, wenn du den kompletten Kaufpreis abbezahlt hast.

Verbraucherschutzorganisationen empfehlen die Ratenzahlung im Onlineshop sogar, wenn die Zahlung auf Rechnung nicht möglich ist. Gemäß dem Motto „Erst die Ware und dann das Geld“ hast du so nämlich eine gewisse Sicherheit, dass die Waren bei dir ankommen und im entsprechenden Zustand sind, bevor du sie komplett zahlst.

Beim normalen Ratenkauf wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Zum einen der Kauf mit Mindestraten, zum anderen der Kauf mit Fixraten.

Die Beantragung einer Ratenzahlung ähnelt dem Antrag eines Annuitätendarlehens. Zunächst musst du mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen und nach den Formalitäten fragen, die dieser benötigt. Im Regelfall wird nur ein Informationsbogen ausgefüllt sowie die Bestätigung einer Schufa-Auskunft eingeholt. Bei einigen Anbietern kannst du auf Raten bestellen, obwohl ein negativer Schufa-Eintrag besteht. Andere hingegen machen einen ausführlichen Bonitätscheck.

Nach der Genehmigung, dass du zum Ratenkauf autorisiert bist, wird dir wahrscheinlich ein genaues Angebot zugesendet, wie hoch die monatlichen Zahlungen ausfallen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Zahlungsanfrage auf Raten noch vollkommen unverbindlich, das heißt, dass du jederzeit noch zurücktreten kannst. Gültigkeit erhält der Vertrag erst nach der Unterschrift.

Bei privaten Firmen, die einen direkten Lieferantenkredit gewähren, wird häufig ein formloser Schriftsatz aufgesetzt. Du solltest aber immer auf einen ausführlichen Vertrag bestehen, um im Zweifel eine Grundlage für den Rechtsstreit zu haben.

Wird die Ratenzahlung über einen Drittanbieter vereinbart, solltest du dich zunächst über die Seriösität informieren. Gute Anbieter eines Konsumentendarlehens sind Klarna, Santander Bank und PayPal.

Was sind die Voraussetzungen für Ratenzahlung?

  • Bei einer Ratenzahlung wird der Kaufpreis für ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht in einer Summe, sondern in Raten abgezahlt.
  • Die meisten Ratenzahlungen werden nicht über die Händler selbst, sondern über zwischengeschaltete Banken oder Zahlungsdienstleister abgewickelt.
  • Um eine Ratenzahlung gewährt zu bekommen müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Habe ich ein Recht auf Ratenzahlung?

Wenn eine Ratenzahlungsvereinbarung geschlossen wird, so ist dies auch immer ein freiwilliges Entgegenkommen der Gegenseite, da es auch von dem guten Willen der Gegenseite abhängt, ob und zu welchen Konditionen eine Ratenzahlung möglich ist. Denn im Grunde ist eine Ratenzahlung nichts anderes, als eine Art Kredit.

Wann verfallen Schulden bei der Krankenkasse?

Die Verjährung von Beitragsansprüchen von Sozialversicherungsträgern ist in § 25 SGB IV geregelt. Gemäß § 25 I SGB IV verjähren solche Ansprüche nach Ablauf des Kalenderjahres der Fälligkeit entweder in vier Jahren nach Satz 1 bzw. erst in 30 Jahren gemäß Satz 2 im Falle vorsätzlich vorenthaltener Beiträge. Das Gesetz stellt dabei für die Frage des Beginns der Verjährung allein auf die Fälligkeit der Beiträge ab. Von der kürzeren Verjährungsfrist von vier Jahren werden Beiträge erfasst, die unwissentlich oder versehentlich nicht entrichtet worden sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Beitragsschuldner, hier also vermutlich Ihre Person, im Zeitpunkt der Fälligkeit der Beiträge gutgläubig war und dies bis zum Ablauf der vierjährigen Verjährungsfrist auch geblieben ist.

Ob für Sie die Berufung auf die kürzere Verjährungsfrist von vier Jahren möglich ist kann ich leider nicht abschließend beurteilen. Dagegen dürfte jedoch ihre Mitteilung sprechen, dass die Beitragsrückstände aus unerlaubten Handlungen, also zumindest grob fahrlässig bzw. vorsätzlich, innerhalb der letzten 30 Jahre begangen wurden. Inwiefern die nicht gezahlten Beiträge durch ein rechtswidriges Verhalten ihres Ehemannes entstanden sind und Sie sich vor diesem Hintergrund auf ihr Unwissen berufen können, erfordert eine detaillierte Prüfung und Durchsicht der entsprechenden Unterlagen. Ungünstig wäre es zudem, wenn die AOK bereits einen Beitragsbescheid vorliegen könnte, gegen den kein Rechtsmittel mehr möglich wäre. Dies wäre zum Beispiel dann der Fall, wenn gegen einen nachweislich erhalten Bescheid kein Widerspruch eingelegt bzw. geklagt worden wäre. Die Verjährung für einen unanfechtbaren Verwaltungsakt beträgt wie bei einem normalen zivilrechtlichen Titel ebenfalls 30 Jahre. Soweit in Ihrem Fall einer Verjährung der Forderung erst nach 30 Jahren ab Fälligkeit droht, bliebe aber noch die Möglichkeit der Prüfung einer sogenannten Verwirkung gemäß § 242 BGB. Der Begriff der Verwirkung ist von der Verjährung zu unterscheiden. Die Verwirkung kann einer Beitragsforderung entgegengehalten werden, die an sich noch nicht verjährt ist. Allerdings setzt die Verwirkung das vorliegen besonderer Umstände voraus; diese sind erst dann gegeben, wenn der Beitragsverpflichtete, also Sie, infolge eines bestimmten Verhaltens des Sozialversicherungsträgers, hier also der AOK, darauf vertrauen durfte, dass diese das Recht nicht mehr geltend machen werde und Sie tatsächlich darauf vertraut haben, dass die Beitragsforderung nicht mehr ausgeübt wird und Sie sich in Ihren Vorkehrungen so darauf eingerichtet haben, dass Ihnen durch die jetzige und erst nach Jahren erfolgte Durchsetzung der Forderung ein unzumutbarer Nachteil entstehen würde. Leider ist aufgrund der strengen Anforderungen des Bundessozialgerichts nur sehr schwer abzuleiten, wann das Rechtsinstitut der Verwirkung tatsächlich gegeben sein soll. Leider ist es wohl so, dass das bloße Nichtstun des Sozialversicherungsträgers grundsätzlich nicht dazu ausreicht, einen Vertrauenstatbestand zu Gunsten des Schuldners zu unterstellen.

Wie lange kann Krankenkasse Beiträge zurückfordern?

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Sicherheit (erforderlich)

Wie weit zurück kann die Krankenkasse Beiträge nachfordern?

  • Bis vor einigen Monaten berechneten diverse Krankenkassen einen Zusatzbeitrag. Dieser wurde nicht direkt über den Mitgliedsbeitrag eingezogen, sondern musste von Ihnen selbst überwiesen werden. Viele Versicherungsnehmer vergaßen die rechtzeitige Überweisung, sodass die GKV offene Posten notierte.
  • Auch die gesetzlich vereinbarte Zuzahlung während einer stationären Krankenhausbehandlung wird oftmals nicht vollständig ausgeglichen. Die Kosten belaufen sich auf 10,00 Euro täglich, wobei die Gesamtkosten innerhalb eines Kalenderjahres 280,00 Euro nicht übersteigen dürfen.
  • Teilweise werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung fehlerhaft berechnet. Hieraus resultieren ebenfalls Forderungen. 
  • Familienversicherten Personen steht häufig nur ein geringer Zuverdienst zu. Haben Sie die Zuverdienstgrenze überschritten und die Krankenkasse erfährt von Ihrem Verdienst, ist sie berechtigt, die Familienversicherung aufzuheben und von Ihnen rückwirkend Beiträge einzufordern.
  • Seit 1983 sind Rentner in der Krankenkasse beitragspflichtig. Den Krankenkassenbeitrag berechnen …

  • Falls Sie über eine private Krankenversicherung versichert sind, könnte die Forderung auf eine Kostenübernahme beruhen, die auf Überzahlung überprüft wurde. Musste die Krankenversicherung nur für einen Teilbetrag aufkommen, könnte sie den überschüssigen Betrag bei Ihnen zurückfordern. 

Wie hoch darf eine Ratenzahlung sein?

Die Höhe einer Geldstrafe richtet sich nach dem Nettoeinkommen des Verurteilten. Bei finanziell schlechter gestellten oder stark verschuldeten Verurteilten gibt es unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, die Geldstrafe als Ratenzahlung zu leisten.

Die Voraussetzung dafür eine Geldstrafe als Ratenzahlung begleichen zu können, wird im Gesetzestext wie folgt formuliert: