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Kann man in Deutschland Polizeifunk Abhören?

Inhaltsverzeichnis:

  1. Kann man in Deutschland Polizeifunk Abhören?
  2. Wie kann ich den Polizeifunk Abhören?
  3. Welchen Funk benutzt die Polizei?
  4. Auf welcher Frequenz funkt die Polizei?
  5. Wie weit geht Polizeifunk?
  6. Ist ein Funkscanner erlaubt?
  7. Wer nutzt LPD Funk?
  8. Kann man noch BOS-Funk Abhören?
  9. Welches Funkgerät hat die größte Reichweite?
  10. Kann man BOS-Funk Abhören?
  11. Ist LPD Funk noch erlaubt?
  12. Welche Frequenzen darf man nicht benutzen?
  13. Welches Funkgerät im Katastrophenfall?
  14. Welches Funkgerät Blackout?
  15. Welches Funkgerät für den Blackout?

Kann man in Deutschland Polizeifunk Abhören?

Zunächst einmal gibt es rein rechtlich nichts auszusetzen am Kauf, Verkauf oder Besitz von Funkscannern oder Radios mit erweitertem Frequenzbereich. Bezüglich des Einspeicherns von BOS Frequenzen gibt es keine einheitliche Rechtsprechung. Daher ist es ratsam, keine Frequenzen von Polizei, Feuerwehr und anderen Diensten in das Gerät zu speichern. Bereits eventuell durch den Hersteller einprogrammierte Frequenzen von Behörden sollten gelöscht werden.

Zwei Funkscanner im Einsatz

Wie kann ich den Polizeifunk Abhören?

In Deutschland begann die Entwicklung des Polizeifunks in den Jahren um 1920. In den Anfängen wurde der behördliche Funkverkehr am oberen Ende des Langwellenbereiches abgewickelt. Als Betriebsart kam ausschließlich Telegraphie zur Anwendung. Um 1928 gab es etwa 120 mit Funk ausgerüstete Stationen.[1]

In den 1930er Jahren waren u. a. in New York, in London sowie in Spanien Polizeifahrzeuge mit Sprechfunk ausgerüstet, um eine ständige Verbindung mit der Zentrale zu ermöglichen. Außerdem plante man, für den länderübergreifenden Informationsaustausch chiffrierte Morsetelegramme zu verwenden.[2]

Mit zunehmender Komplexität des Funkmeldesystems, Funktionserweiterungen sowie zunehmender Häufigkeit von digitalen Alarmierungen über Funk wurde Anfang der 2000er klar, dass der bis dahin verwendete Analogfunk nicht mehr ausreichend sein und ein völlig neues Funksystem nötig werden würde. Aus diesem Grund gab der damalige Innenminister Otto Schily 2005 den Auftrag ein rudimentäres, deutschlandweites Digitalfunknetz bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 aufzubauen. Aufgrund von Streitigkeiten in Politik von Bund und Ländern wurde das Verwaltungsabkommen für den Aufbau eines deutschlandweiten Funknetzes erst 2007 unterzeichnet. Für die Organisation, Wartung und Weiterentwicklung des Netzes wurde eigens die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben gegründet, kurz BDBOS.[3]

Siehe auch Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

Die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, kurz BOS, können auf verschiedene Funktechniken zurückgreifen.

Vor der Einführung des Digitalfunks fand der meiste Funkverkehr in der Regel über das sogenannte 4-Meter-Band statt. Hierfür sind Funkverkehrskreise eingerichtet, z. B. für eine regionale Polizeidirektion, einen -abschnitt oder für Großeinsätze. Über 4-Meter-Band wurde auch die Kommunikation mit der Leitstelle abgewickelt. Die Reichweite des 4-Meter-Bands ist wesentlich größer als die des 2-Meter-Bandes, das für kleinere Distanzen benutzt wurde.

Welchen Funk benutzt die Polizei?

Der BOS Funk von Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräften findet in Deutschland im Wesentlichen auf vier Frequenzbändern statt: dem 8m Band, dem 4m Band, dem 2m Band und dem 70cm Band. Die einzelnen Meterbänder werden innerhalb des BOS Funkes für ganz unterschiedliche Aufgaben eingesetzt.

Das 8m Band und das 70cm Band werden in der Regel für fest installierte Richtfunkstrecken genutzt. Innerhalb des 4m Bandes findet der Funk zwischen den Führungsebenen der Behörden, wie etwa der Leitstellenfunk, statt. Die einzelnen Einsatzstellen kommunizieren schließlich auf dem 2m Band.

Aller vier Bänder sind zweigeteilt in einen Bandabschnitt mit niedrigen Frequenzen, Unterband genannt und einen Abschnitt mit höheren Frequenzen, der Oberband genannt wird. Die Frequenzbereiche sind daher wie folgt aufgeteilt:

Auf welcher Frequenz funkt die Polizei?

Der BOS Funk von Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräften findet in Deutschland im Wesentlichen auf vier Frequenzbändern statt: dem 8m Band, dem 4m Band, dem 2m Band und dem 70cm Band. Die einzelnen Meterbänder werden innerhalb des BOS Funkes für ganz unterschiedliche Aufgaben eingesetzt.

Das 8m Band und das 70cm Band werden in der Regel für fest installierte Richtfunkstrecken genutzt. Innerhalb des 4m Bandes findet der Funk zwischen den Führungsebenen der Behörden, wie etwa der Leitstellenfunk, statt. Die einzelnen Einsatzstellen kommunizieren schließlich auf dem 2m Band.

Aller vier Bänder sind zweigeteilt in einen Bandabschnitt mit niedrigen Frequenzen, Unterband genannt und einen Abschnitt mit höheren Frequenzen, der Oberband genannt wird. Die Frequenzbereiche sind daher wie folgt aufgeteilt:

Wie weit geht Polizeifunk?

Der BOS Funk von Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräften findet in Deutschland im Wesentlichen auf vier Frequenzbändern statt: dem 8m Band, dem 4m Band, dem 2m Band und dem 70cm Band. Die einzelnen Meterbänder werden innerhalb des BOS Funkes für ganz unterschiedliche Aufgaben eingesetzt.

Das 8m Band und das 70cm Band werden in der Regel für fest installierte Richtfunkstrecken genutzt. Innerhalb des 4m Bandes findet der Funk zwischen den Führungsebenen der Behörden, wie etwa der Leitstellenfunk, statt. Die einzelnen Einsatzstellen kommunizieren schließlich auf dem 2m Band.

Aller vier Bänder sind zweigeteilt in einen Bandabschnitt mit niedrigen Frequenzen, Unterband genannt und einen Abschnitt mit höheren Frequenzen, der Oberband genannt wird. Die Frequenzbereiche sind daher wie folgt aufgeteilt:

Ist ein Funkscanner erlaubt?

Meine ersten Erfahrungen mit einem Funkscanner hatte ich Anfang der 1990er Jahre, als ich einen älteren Briten auf dem alten Besucherdeck des Wiener Flughafens mit so einem Gerät sitzen sah und mit ihm ins Gespräch kam. Es war, das ist mir heute noch in Erinnerung, ein "Win 108". Ich war fasziniert davon, wie die Piloten sprachen und dachte mir, dass diese Informationen (wo wird ein Jet abgestellt, welche Piste ist in Betrieb, welche Rollwege werden benutzt, wie stark geht der Wind, wann startet wer ...) vor allem für mich als Planespotter interessant sein könnten. Da als Jugendlicher das Geld nicht gerade locker saß, half meine Großmutter mit 3.000 Schilling für ein hochwertiges Gerät aus, das fortan jahrelang zum Einsatz kam und heute noch bei mir daheim im Schrank steht (wenn auch inaktiv als „Erinnerungsstück“).

Aktuell besitze ich zwei Geräte, die ich regelmäßig nutze. Was, um nur einige Beispiele zu nennen, in der Schweiz (auf dem Flughafen Zürich wird der Flugfunk sogar live per Lautsprecher auf das Besucherdeck übertragen), den Niederlanden, der Slowakei oder auch dem in vielen anderen Bereichen extrem restriktiven Amerika (USA) nicht das geringste Problem darstellt, wird in Österreich fast schon als Staatsverbrechen klassifiziert.

Wer nutzt LPD Funk?

SRDs gibt es in den folgenden Frequenzbereichen:

Je nach Umgebungsbedingungen sind mit den zigarettenschachtelgroßen Geräten Reichweiten um 0,5 bis 2 km möglich. Die ersten LPD-Geräte kamen 1995 auf den Markt; wurden mittlerweile von den seit 1999 erhältlichen PMR-Geräten überholt, die im Bereich 446 MHz funken und bei ähnlichen Anschaffungspreisen und Abmessungen mit mehr Sendeleistung bis zu 5 km überbrücken können. Da LPD-Geräte zunächst nicht von PMR-Geräten zu unterscheiden sind, achtet man am besten auf das Zulassungszeichen; während PMR-Geräte lediglich das CE-Kennzeichen mit einer vierstelligen Kennnummer tragen, findet man auf den LPD-Geräten zusätzlich das Kennzeichen CEPT LPD-D.

  • 10 mW effektive Sendeleistung (ERP)
  • 69 schaltbare Frequenzen von 433,075 bis 434,775 MHz
  • FM (Frequenzmodulation).
  • Funkthermometer
  • Funk-Alarmanlagen
  • "Internet of Things", z. B. Sigfox[5]
  • Homematic IP
  • Long Range Wide Area Network
  • Kollisionswarnsystem Flarm für die Leichtaviatik

Kann man noch BOS-Funk Abhören?

Frei nutzbare Walkie-Talkies dürfen nur eine bestimmte Leistung besitzen. Dadurch wird auch die maximale Distanz zur Kommunikation eingeschränkt. Nicht umsonst geben die meisten Hersteller maximale Reichweiten von 10 km bzw. 12 km. an. Selbst diese lassen sich wirklich nur unter besten Bedingungen erreichen.

Walkie-Talkies mit Reichweiten von 20 km wirst du vergeblich suchen. Solche Distanzen können in der Regel nur Funkstationen mit einer hohen Leistung und einer entsprechenden Antenne erreichen. Um diese nutzen zu dürfen ist allerdings der Besitz einer Lizenz notwendig.

Welches Funkgerät hat die größte Reichweite?

Frei nutzbare Walkie-Talkies dürfen nur eine bestimmte Leistung besitzen. Dadurch wird auch die maximale Distanz zur Kommunikation eingeschränkt. Nicht umsonst geben die meisten Hersteller maximale Reichweiten von 10 km bzw. 12 km. an. Selbst diese lassen sich wirklich nur unter besten Bedingungen erreichen.

Walkie-Talkies mit Reichweiten von 20 km wirst du vergeblich suchen. Solche Distanzen können in der Regel nur Funkstationen mit einer hohen Leistung und einer entsprechenden Antenne erreichen. Um diese nutzen zu dürfen ist allerdings der Besitz einer Lizenz notwendig.

Kann man BOS-Funk Abhören?

Solche Geräte eignen sich zum Abhören einfach modulierter analoger Signale. Häufig werden sie zur Suche nach aktiven Kanälen im Amateurfunk oder zum Abhören des Polizeifunks genutzt. Auch andere Signale wie z. B. von Wettersatelliten können mit einem Funkscanner empfangen werden und durch Programme am PC entschlüsselt werden. Seitens der Technik und der Hersteller gibt es bei diesen Geräten in der Regel keine Einschränkungen, die das Mithören des Funkverkehrs von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, des Militärs und anderer Sicherheitsdienste verhindern, obwohl dies abhängig vom Länderrecht illegal sein und bei Vorsatz strafrechtliche Folgen nach sich ziehen kann.

Ist LPD Funk noch erlaubt?

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Welche Frequenzen darf man nicht benutzen?

Elektromagnetische Wellen eignen sich in einem begrenzten Frequenzbereich zur drahtlosen Übertragung von Signalen. Zur Gewährleistung einer effizienten Nutzung dieser endlichen Ressource werden internationale Harmonisierungsvereinbarungen getroffen. Auf nationaler Ebene werden in der Frequenzverordnung (bisher Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung) die Zuweisungen an bestimmte Funkdienste getroffen. Im Frequenzplan sind weitere Angaben zu den Nutzungsmöglichkeiten und deren Festlegungen getroffen.

Frequenzen können der Allgemeinheit zugeteilt werden (sog. Allgemeinzuteilung). Damit wird einerseits eine größtmögliche Flexibilität für den Einsatz der Frequenzen geschaffen. Auf der anderen Seite müssen jedoch eventuelle Störungen bei der gemeinsamen Nutzung einer Frequenz durch andere Nutzer in Kauf genommen werden.

Welches Funkgerät im Katastrophenfall?

3:37

Welches Funkgerät Blackout?

Strom weg, was nun? Wir hängen an unserem technischen Lebenssaft in allen Belangen. Das moderne Leben funktioniert nicht ohne Strom. Durch verschiedene Optimierungen sind unsere Telekommunikationsanlagen heutzutage keine alleinstehenden Anlagen mehr, wie früher, sondern sie sind Teil des „Internet“. Ist also das Internet „weg“, so ist auch die Internetverbindung mit der Telefonverbindung ebenso außer Betrieb. Eine Notversorgung der Telefone gibt es so nicht mehr, wie es früher mal der Fall gewesen ist. Diese hohen Kosten wurden längst eingespart.

Aber die miteinander in der Ferne sprechen, sollte das Telefon nicht mit funktionieren? Mobiltelefone? Oft sind die Mobilfunknetze ebenso gestört, da die Kabelverbindungen untereinander nicht mehr verfügbar sind. Wenn ein Turm trotzdem noch Strom haben sollte, kann er zwar die eingebuchten Telefone halten und auch hier und da zwischen den dort eingebuchten Telefonen vermitteln, sofern die Vermittlung selbst noch verfügbar ist. Oft aber wundern sich die Nutzer, das Telefon zeigt die Verbindung zum Turm und nichts funktioniert.

Welches Funkgerät für den Blackout?

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