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Was ist die beste Zusatzversicherung für Zähne?

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist die beste Zusatzversicherung für Zähne?
  2. Was kostet eine gute Zahnarzt Zusatzversicherung?
  3. Welche Zahnzusatzversicherung übernimmt alle Kosten?
  4. Wann ist es zu spät für eine Zahnzusatzversicherung?
  5. Was kostet ein Zahnimplantat mit Zusatzversicherung?
  6. Wie teuer ist eine Zahnzusatzversicherung im Monat?
  7. Wie lange muss man für die Zahnzusatzversicherung bestehen?
  8. Welche Zusatzversicherung zahlt Zahnimplantate?
  9. Was bedeutet 100% bei Zahnzusatzversicherung?
  10. Was kostet eine Zahnversicherung im Monat?
  11. Welche Zahnzusatzversicherung zahlt im ersten Jahr am meisten?
  12. Wie viel kostet ein komplett neues Gebiss?
  13. Was kostet eine Prothese mit 4 Implantaten?
  14. Wie viel kostet ein Zahnimplantat?
  15. Wann lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Was ist die beste Zusatzversicherung für Zähne?

Ist morgen ein Feiertag? – Nein, morgen ist KEIN gesetzlicher Feiertag in Deutschland und es sind keine weiteren, belieben Feste/Feiertage bekannt. Siehe auch: Übersicht gesetzliche Feiertage in Deutschland,

Was kostet eine gute Zahnarzt Zusatzversicherung?

  • Die Beiträge richten sich nach dem Alter des Versicherten und dem Leistungsumfang des Tarifes
  • Kinder können ab 7 Euro / Monat gut abgesichert werden, inkl. Kieferorthopädie
  • Junge Erwachsene können sich ab ca. 8 Euro sehr gut für Zahnersatz und Zahnbehandlung absichern
  • Versicherte ab 40 Jahren können eine gute Absicherung ab 25 Euro erreichen
  • Über 60 Jährige können sich durch eine gute Tarifkombination mit ca. 40 Euro gut versichern
  • Steigenden Beiträgen im Alter kann man mit einer Zahnzusatzversicherung mit Altersrückstellungen entgegen wirken
  • Augenwischerei sind viele Produkte, die „bis zu 100 Prozent für eine Kassenleistung“ versprechen. Hier ist leider nur die gesetzliche Regelversorgung mit 100 Prozent versichert. Zwar lockt hier der Preis von nur 5-18 Euro monatlich, gute Leistungen bekommt man aber nicht.

Bei Zahnzusatzversicherungen für Kinder stehen oftmals die kieferorthopädischen Leistungen im Vordergrund. Je nach Leistungsumfang bei der Absicherung von Zahnspangen, muss man zwischen 7 und 20 Euro im Monat rechnen. Mit den günstigen 7 Euro, bei 60 Prozent Kostenübernahme von umfangreichen Kieferorthopädischen Behandlungen, ist der Tarif Inter QualiMed Z Z80+ZPro eine günstige Alternative zu den teureren Angeboten.

Die maximalen Leistungen ohne Einschränkungen auf die Behandlungsart, bietet das Top-Produkt UKV Zahnprivat Premium. Für die knapp 20 Euro erhalten Sie bis zu 3.600 Euro für alle kieferorthopädischen Behandlungen. Natürlich gibt es noch zahlreiche Alternativen zwischen diesen beiden Extremen.

Auch wer für Kinder und Jugendliche keinen Wert auf Kieferorthopädie legt, findet im Tarif der UKV ZahnPrivat Optimal für knapp 2,50 Euro oder die Gothaer MediZDuo mit 6,50 Euro als perfekte Alternative. Diese Kinder Zahnversicherungen ohne KFO leisten für Zahnersatz, Zahnbehandlung und Zahn-Prophylaxe.

Welche Zahnzusatzversicherung übernimmt alle Kosten?

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Wann ist es zu spät für eine Zahnzusatzversicherung?

Gesetzliche Krankenkassen bieten ihren Versicherten eine standardisierte Grundversorgung, zum Beispiel Zahnersatz aus Nicht-Edelmetall. Davon übernehmen Krankenkassen 50 Prozent der Kosten – maximal 65 Prozent, wenn Sie fleißig das Bonusheft führen. Der festgelegte Kassenanteil, also 50 Prozent der Grundversorgung, gibt es unabhängig davon, ob Sie tatsächlich die Standardtherapie oder eine höherwertige Behandlung wie eine Keramik-Krone wählen. Die ERGO setzt hier nun noch eins drauf und verdoppelt den Festzuschuss der Krankenkassen. Dadurch können Sie die Behandlungskosten zusätzlich reduzieren. Sie zahlen, falls nötig, den verbleibenden Restbetrag. Für den doppelten Festzuschuss verzichtet die ERGO auf Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Es handelt sich also um eine Zahnzusatzversicherung mit Sofortleistung: Sie zahlt, auch wenn es schon zu spät ist, das heißt, wenn Ihre Behandlung bereits läuft oder vom Arzt angeraten wurde.

Was kostet ein Zahnimplantat mit Zusatzversicherung?

Der Begriff Implantat bezeichnet eine künstliche Zahnwurzel, welche die natürliche Zahnwurzel eines fehlenden Zahnes ersetzt. Auf das Implantat können die so genannten Suprakonstruktionen, also Einzelkronen oder Brücken gesetzt werden. Implantate sind kleine Metallstifte, meist aus Titan, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden und innerhalb weniger Monaten ins Gewebe einheilen. Das Erscheinungsbild eines ersetzten Zahnes ist makellos und ästhetisch, weshalb ein Implantat als die beste Zahnersatz Lösung gilt.

Diese beste Zahnersatz Lösung verursacht aber schnell Kosten, von 2.000 bis 3.000 Euro und das pro Zahn Implantat! Eine Zahnversorgung durch Implantate, wird aber von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt! Deswegen müssen die hohen Zahnimplantat Kosten, vom Patienten selbst getragen werden – Außer es wurde eine private Zahnzusatzversicherung für Implantate abgeschlossen.

Inhaltsverzeichnis

Wie teuer ist eine Zahnzusatzversicherung im Monat?

  • Keine Wartezeit –Versicherungsschutz ab dem 1. Tag.
  • Kostenübernahme bis 100% – Für Inlays, Kronen, Brücken, Implantate und Kieferorthopädie
  • Individuell und bedarfsgerecht – Ihnen stehen 3 Tarife zur Auswahl.
  • Ausgezeichnet – Stiftung Warentest Finanztest bewertet unsere Zahnzusatzversicherung unter 267 getesteten Tarifen als „sehr gut” (Tarif ZZ Pro 90, Ausgabe 06/2022).
  • Keine Wartezeit – Versicherungsschutz ab dem 1. Tag.
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  • Individuell und bedarfsgerecht – Ihnen stehen 3 Tarife zur Auswahl.
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  • Sie haben die Wahl: 3 leistungsstarke Tarife
  • Was übernimmt die Zahnzusatz­versicherung?
  • Beispiele für Kostenerstattungen
  • Häufige Fragen zur Zahnzusatz­versicherung
  • Rechnungs-App „Meine Gesundheit“

Wir bieten Ihnen 3 Tarife für Ihre Zahnzusatzversicherung. Für alle erstattungsfähigen Aufwendungen garantieren wir Ihnen jederzeit Kostenübernahme für den Höchstsatz der zahnärztlichen Gebührenordnung

Wir empfehlen Ihnen den Tarif Zahnzusatz Pro, wenn Sie in jungen Jahren Ihren Eigenanteil für Besuche beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden verringern möchten.  

Wie lange muss man für die Zahnzusatzversicherung bestehen?

Schöne und gepflegte Zähne sind ein Statussymbol. Immer häufiger legen Menschen großen Wert auf ein gesundes und gepflegtes Gebiss. Doch moderne Zahnvorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sind auch eine Kostenfrage. Viele Maßnahmen werden von den gesetzlichen Versicherungen nur zum Teil oder gar nicht bezuschusst. Für gesetzlich Krankenversicherte stellt sich daher die Frage, ob es sich für sie lohnt, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen.

  • Warum ist eine Zahnzusatzversicherung wichtig?
  • Wann lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?
  • Die Kosten für hochwertigen Zahnersatz oder eine aufwändige Zahnbehandlung summieren sich schnell auf einen hohen vierstelligen Preis. Gesetzlich versicherte Patienten erhalten nur begrenzte Zuzahlungen von ihrer Krankenkasse. So übernehmen die Krankenkassen beispielsweise bei einem Backenzahn nur Kosten für eine Amalgamfüllung. Wer nicht auf hohen Eigenleistungen sitzenbleiben will, entscheidet sich rechtzeitig für eine private Zahnversicherung.

    Welche Zusatzversicherung zahlt Zahnimplantate?

    Der Begriff Implantat bezeichnet eine künstliche Zahnwurzel, welche die natürliche Zahnwurzel eines fehlenden Zahnes ersetzt. Auf das Implantat können die so genannten Suprakonstruktionen, also Einzelkronen oder Brücken gesetzt werden. Implantate sind kleine Metallstifte, meist aus Titan, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden und innerhalb weniger Monaten ins Gewebe einheilen. Das Erscheinungsbild eines ersetzten Zahnes ist makellos und ästhetisch, weshalb ein Implantat als die beste Zahnersatz Lösung gilt.

    Diese beste Zahnersatz Lösung verursacht aber schnell Kosten, von 2.000 bis 3.000 Euro und das pro Zahn Implantat! Eine Zahnversorgung durch Implantate, wird aber von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt! Deswegen müssen die hohen Zahnimplantat Kosten, vom Patienten selbst getragen werden – Außer es wurde eine private Zahnzusatzversicherung für Implantate abgeschlossen.

    Inhaltsverzeichnis

    Was bedeutet 100% bei Zahnzusatzversicherung?

    Es gibt zwei verschiedene Modelle, wie sich Zahnzusatzversicherungen finanzieren:

    Die meisten Zahnzusatzversicherungen führen drei verschiedene Tarife: Einen Basis-Tarif, einen Tarif im mittleren Preissegment und einen Premium-Tarif. 

    Was auf Sie zukommen kann, wenn Sie keine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, sehen Sie in diesem Rechenbeispiel:

    Was kostet eine Zahnversicherung im Monat?

    Zahnbehandlungen können Ihren Geldbeutel schnell belasten. Gerade intensive Wurzelbehandlungen oder hochwertige Kronen können schnell mehrere tausend Euro kosten. Eine gute Zahnzusatzversicherung schützt Sie vor hohen Kosten - denn gesetzliche Krankenkassen übernehmen oft weniger als 20 Prozent der anfallenden Behandlungskosten. Rund 1.500 Euro kosteten Behandlungen bei Zahnersatz im Schnitt. Das zeigt der Zahnreport 2020 der Barmer Krankenkasse.

    Dabei muss guter Schutz nicht teuer sein! Die Stiftung Warentest hat über 200 Tarife getestet und bestätigt: Gute Basistarife kosten ab 3 Euro pro Monat, erweiterte Premiumtarife sind bereits ab 16 Euro pro Monat möglich.Mit einer günstigen Zahnzusatzversicherung können Sie ganz einfach Versorgungslücken zur gesetzlichen Krankenkasse schließen. Damit Sie die beste Zahnzusatzversicherung für Ihre individuellen Bedürfnisse finden, nutzen Sie einfach unseren kostenlosen Vergleich für Zahnversicherungen.

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    Bei VERIVOX vergleichen Sie kostenlos und unkompliziert Basis-, Komfort- und Premiumtarife der Zahnzusatzversicherung.

  • Persönliche Angaben: Geben Sie einfach Ihr Geburtsdatum, Ihren Krankenversicherungsstatus (gesetzlich, privat oder freie Heilfürsorge) sowie Ihren gewünschten Versicherungsbeginn an.
  • Gesundheitsfragen: Beantworten Sie nur vier Fragen zu bereits stattgefundenen Vorbehandlungen.
  • Zahnbehandlungen

    Zu den Leistungen von Zahnbehandlungen gehören:

    Welche Zahnzusatzversicherung zahlt im ersten Jahr am meisten?

    Wartezeiten sind vergleichbar mit einer anfänglichen Sperrfrist oder Einschränkung für Leistungen. Sie haben für Versicherungen die Funktion, Sofortschäden zu vermeiden und dadurch den Beitrag zu stabilisieren.

    Die Wartezeiten bei klassischen Zahnzusatzversicherungen beginnen mit dem im Versicherungsschein dokumentierten Versicherungsbeginn und enden nach Ablauf der entsprechenden Fristen. Erst nach Ablauf dieser Zeiten können Versicherte dann die vollen tariflichen Leistungen in Anspruch nehmen.

    Zahnbehandlungsmaßnahmen und Zahnersatz sind für gesetzlich Versicherte meistens eine kostspielige Angelegenheit. Die Gesetzliche Krankenkasse bezahlt immer nur die Regelversorgung – alles was darüber hinaus geht ist Ihr Eigenanteil.

    Die Kosten für zahnärztliche Behandlungen und Zahnersatz kommen dabei oft völlig überraschend und können schnell einige tausend Euro betragen. Gut wenn man dann mit einer Zahnzusatzversicherung rechtzeitig vorgesorgt hat!

    Meist kommt der Gedanke, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen jedoch erst dann auf, wenn man bereits Zahnprobleme vermutet und die drohenden Kosten mit dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung abwenden möchte.

    Wie viel kostet ein komplett neues Gebiss?

    Kostencheck: Der Preis für die Vollprothese im Oberkiefer wird von nachfolgenden Faktoren bestimmt:

    • Dem Honorar für den Zahnarzt,
    • den Laborkosten,
    • den Materialkosten.

    Die Oberkiefer-Vollprothese ist eine relativ günstige Variante des herausnehmbaren Zahnersatzes und Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Fertigungsaufwand ist vergleichsweise gering, sodass sich die Material- und Laborkosten im überschaubaren Rahmen halten. Der Zahnarzt rechnet über die kassenrechtlich festgelegte Gebührenordnung ab und stellt meist keine weiteren Privatleistungen in Rechnung:

    Kostencheck: Ein regelmäßig geführtes Bonusheft ist, benötigen Sie eine Vollprothese für den Oberkiefer, bares Geld wert. Lassen Sie sich mindestens einmal jährlich im Rahmen der Individualprophylaxe vom Zahnarzt betreuen, erhalten Sie hierüber einen Nachweis in Form eines Stempels mit Datum und Unterschrift. Wird ein Zahnersatz erforderlich, dient das Bonusheft als Nachweis und der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung steigt:

    Ohne Bonus erhalten Sie derzeit einen Zuschuss in Höhe von 370 EUR. Beträgt der Bonus 20 Prozent erhalten Sie 443 EUR. Der 30-prozentige Bonus beläuft sich auf 480 EUR.

    In einigen Fällen, beispielsweise wenn Sie mit den Zähnen knirschen und im Unterkiefer noch eigene Zähne vorhanden sind, benötigen Sie für die Vollprothese eine Metallbasis. Auch hier erhöhen sich die Zuschüsse der Krankenkasse durch das Bonussystem. Ohne Bonus wird diese Leistung mit 85 EUR bezuschusst. Durch einen Bonus von 20 Prozent steigen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung auf 102 EUR, mit einem Bonus von 30 Prozent sogar auf 111 EUR.

    Kostencheck: Personen mit geringem Einkommen müssen nicht mit schlechten oder gar ohne Zähne leben. In diesem Fall greift die Härtefallregelung. Dieser Personenkreis bekommt auf Antrag bis zu einhundert Prozent der Kosten der Regelversorgung für den Zahnersatz von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet.

    Anspruch auf die höheren Leistungen haben:

    • Alleinstehende mit einem Bruttoeinkommen unter 1.218 EUR.
    • Für jeden Angehörigen steigt dieser Betrag um 304,50 EUR.
    • Sozialhilfeempfänger,
    • Empfänger von Hartz-IV,
    • Empfänger von Kriegsopferfürsorge,
    • Empfänger von Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung,
    • Versicherte, die in einem Heim leben und bei denen ein Sozialhilfeträger oder die Kriegsopferfürsorge für diese Kosten aufkommt.

    Was kostet eine Prothese mit 4 Implantaten?

    Die einfache Vollprothese („Gebiss") hält durch genaue Passung der Zahnprothese auf dem zahnlosen Kieferkamm und dem Speichel als „Klebstoff“. Wenn auch ein guter Prothesenhalt genaues Arbeiten erfordert, sind die Materialien für eine Vollprothese günstig. Der Zahnarzt hat auch kaum Spielraum ein höheres Honorar bei einem Kassenpatienten zu fordern, was die Gesamtkosten niedrig hält. 

    Die Gesamtkosten liegen unter 1000€ je Kiefer. Nur „funktionsanalytische Maßnahmen" (Registrieren der Kiefergelenkposition für einen exakten Biss) können privat mit bis zu über 1000€ zusätzlich in Rechnung gestellt werden.

    Wie viel kostet ein Zahnimplantat?

    Zahnimplantate überzeugen als stabile, ästhetische und funktionale Lösung, um verlorene Zähne passgenau zu ersetzen. Allerdings ist diese Methode des Zahnersatzes vergleichsweise aufwändig und damit auch teuer. Die gesetzlichen Krankenkassen leisten nur einen geringen Zuschuss. Den Großteil der Zahnimplantat-Kosten müssen Patienten selbst tragen.

    Implantate sind heutzutage aus zwei, noch häufiger aber aus drei Komponenten aufgebaut: 

    • Implantatkörper, 
    • Implantataufbau (Abutment) und 
    • Implantatkrone (Suprakonstruktion)

    Der Implantatkörper bildet die Basis für ein Zahnimplantat. Als „künstliche Zahnwurzel“ wird er operativ im Kieferknochen verankert. 

    Wann lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

    Zusatzversicherungen beziehen sich in der Hauptsache auf hochwertigen Zahnersatz (insbesondere Implantate, Brücken, Kronen). Nur wer derartige Leistungen wünscht, sollte den Abschluss einer Versicherung erwägen. Reicht Ihnen eine normale Versorgung, etwa eine Metallkrone ohne Verblendung, lohnt sich der Preis für die Versicherung in der Regel nicht.

    Bei Vertragsabschluss werden Sie einige Gesundheitsfragen beantworten müssen. Knackpunkt, um eine Versicherung überhaupt zu bekommen, ist dabei: Ihr Zahnarzt sollte noch keinen Zahn als behandlungsbedürftig eingestuft haben. Denn: Behandlungen, die bereits notwendig sind, werden in der Regel nicht in den Vertrag einbezogen.

    Die Fragen sollten Sie unbedingt korrekt beantworten. Sonst riskieren Sie Ihren Versicherungsschutz. Dann hätten Sie im schlimmsten Fall stets Ihre Beiträge an die Versicherung bezahlt, die tritt aber für die Behandlungskosten nicht ein.